Familie Zeller aus Martinszell  
 
Mittwoch, 27.03.2019

Denkendorfer Zellertag am 19. Oktober 1996

 

Der Name „Denkendorf“ enthält eine reizvolle Spannung, die vielleicht auch für die Zeller kennzeichnend ist: das Dorf, also die vertrauliche Überschaubarkeit, in der man sich kennt und die Zusammengehörigkeit pflegt, und zugleich das Denken, eine grenzüberschreitende Haltung, die zur Verantwortung führt. „Think globally - act locally“, die Maxime ökologischer Gruppen, läßt genau dieselbe Spannweite anklingen.

Etwa 50 Mitglieder der Großfamilie waren der Einladung in das kleine Städtchen Denkendorf gefolgt und erlebten trotz trüben Wetters ein harmonisches Treffen und eine ebenso schwäbisch-unterhaltsame wie theologisch profunde Führung durch die Klosterkirche. Die am weitesten angereiste Teilnehmerin Martha Adams aus den USA war auch die älteste - sie konnte gerade an diesem Tag ihren 91. Geburtstag feiern. Wie Herbert Leube beiläufig ausführte, ist sie nicht nur Nachfahrin der Zeller, sondern auch des bedeutendsten Denkendorfer Präzeptors Johann Albrecht Bengel.

 
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Der Vortrag
                                   " Denkendorf und die Zeller-Familie"
                                                                                                               gehalten von Dr. Herbert Leube
ist in der Rubrik "Geschichte" zu finden. Dabei geht Dr. Leube in besonderer  wiese auf das Wirken von Johann Albrecht Bengel ein, der zusammen mit Andreas Christoph Zeller Klosterpräzeptor in Denkendorf war.

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